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Was tun beim Verdacht auf ein ärztliches Gefälligkeitszeugnis?
(Monika Lütolf-Geiser - April 2009)

Der Arbeitnehmer hat seine Arbeitsunfähigkeit zu beweisen. Bei Kurzabsenzen begnügen sich viele Arbeitgeber mit einer blossen Mitteilung. Bei mehrtägigen Absenzen werden jedoch Beweismittel verlangt. Im Vordergrund steht dabei das Arztzeugnis. Dieses hat sich über den Grad und die Dauer der Arbeitsunfähigkeit auszusprechen. Nebst dem Grad und der Dauer würde den Arbeitgeber natürlich auch den Grund für die Arbeitsunfähigkeit interessieren. Der Arzt darf den Grund aber nicht nennen, es sei denn, sein Patient habe ihn von der ärztlichen Schweigepflicht entbunden.
 
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Wann steht die Bonuszahlung nicht (mehr) im Belieben des Arbeitgebers?
(Monika Lütolf-Geiser - Mai 2009)

Der Begriff Bonus ist zurzeit in aller Munde. Jeder versteht etwas anderes darunter. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird darunter Leistungslohn, Anteil am Geschäftsergebnis, Gratifikation oder eine Mischform von all dem verstanden.

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Der Kampf gegen Markenpiraten
(Marius Brem - September 2008)

Seit dem 1. Juli 2008 riskiert der Reisende die vom Strandverkäufer erworbene Rolex-Uhr dem Zollbeamten abgeben zu müssen. Grund dafür ist eine Verschärfung der Gesetze im Kampf gegen gefälschte Güter und Produktepiraterie. Diese Änderungen betreffen auch die Konsumentinnen und Konsumenten.

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Stundenlöhner: Aufgepasst bei Ferien und Feiertagen!
(Monika Lütolf-Geiser - August 2008)

Die Arbeitgeber zahlen den Angestellten im Stundenlohn meist nur Lohn, wenn sie arbeiten. Während den Ferien und an Feiertagen wird nichts ausbezahlt. Dafür gibt es einen Lohnzuschlag für nicht bezogene Ferien und Feiertage von mindestens 8.33%.
 
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Fussball-Wetten
(Marius Brem - Mai 2008)

Die EM hat begonnen und vielerorts werden Wetten abgeschlossen. Gewettet wird im Kollegenkreis, am Arbeitsplatz und vermehrt auch online. Mit Geldeinsatz, Sachverstand und Glück hofft jeder auf seinen Gewinn, dass Italien gegen die Niederlande gewinnt oder umgekehrt. Doch was ist erlaubt? Und was ist verboten?

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Verwandtenunterstützung und Sozialhilfe
(Marius Brem - April 2008)

In jüngster Vergangenheit hat sich das Bundesgericht in zwei Fällen zu Fragen geäussert, welche die Verwandtenunterstützung und die Sozialhilfe tangieren. Im einen Fall sprach das Gericht einem Rentner wirtschaftliche Sozialhilfe zu, obwohl dieser Jahre zuvor sein Vermögen mit Wohnliegenschaft den Kindern überschrieben und für sich lediglich ein Wohnrecht vorbehalten hatte. Im anderen Fall hielt das Bundesgericht fest, dass die Verwandtenunterstützungspflicht erst ab einem monatlichen Einkommen von CHF 10‘000.00 zum Tragen kommt.

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Wem gehören Erfindungen und Designs des Arbeitnehmers?
(Monika Lütolf-Geiser - März 2008)

Der weitaus grösste Teil der heute gemachten Erfindungen und Designs stammt von Arbeitnehmern. Es stellt sich die Frage, wer schlussendlich die Erfindungen und Designs verwenden darf und, ob Entschädigungen geschuldet sind.

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Der vernachlässigte Nachlass
(Marius Brem - Februar 2008)

Niemand denkt gerne an den eigenen Tod oder denjenigen von Angehörigen. Diese allzu menschliche Scheu verhindert oft eine rechtzeitige Regelung des Nachlasses. Dabei müsste jedermann ein Interesse daran haben, dass die Angehörigen so versorgt sind, wie man es sich wünscht. Welche Regelung optimal ist, hängt von der familiären Situation ab.

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Kündigungsfrist: Ferienbezug und Überstundenkompensation
(Monika Lütolf-Geiser - Februar 2008)

In der Regel wird der Arbeitgeber aus finanziellen Gründen daran interessiert sein, dass der gekündigte Arbeitnehmer während der Kündigungsfrist noch sämtliche Ferien in natura bezieht und allfällige Überstunden kompensiert.

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Überstunden und Überzeit
(Monika Lütolf-Geiser - Dezember 2007)

Was muss wie entschädigt werden?

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Die Verantwortlichkeit des Verwaltungsrates
(Marius Brem - November 2007)
 
Immer wiederkehrende Presseberichte, insbesondere auch zum Fall Swissair, werfen die Frage nach der straf- und zivilrechtlichen Verantwortlichkeit des Verwaltungsrats von neuem auf. Während sich der Stammtisch des Sprichworts «Die Kleinen hängt man, die Grossen lässt man laufen» erinnert, registriert der Praktiker eine konstante Zahl von zivilrechtlichen Verantwortlichkeitsansprüchen. Die meisten werden diskret und aussergerichtlich erledigt, weshalb auch die Einschätzung des Stammtischs verständlich wird.
 
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Arbeitsrecht: Informationspflichten des Arbeitgebers
(Monika Lütolf-Geiser - Oktober 2007)
 
Vielen Arbeitgebern ist nicht bewusst, dass sie den Mitarbeiter bei seinem Ausscheiden über die Aufrechterhaltung des Versicherungsschutzes informieren müssen. Die Verletzung dieser Pflichten kann zu Schadenersatz führen.
 
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Aufbewahrungspflicht auch für E-Mails
(Marius Brem - September 2007)
 
E-Mails und weitere Formen des elektronischen Informationsaustausches sind aus dem heutigen Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Unternehmen machen zunehmend von den Möglichkeiten der digitalen Datenspeicherung Gebrauch.
 
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Arbeitsrecht: eine «Per-Saldo-Lösung» ist nicht immer eine Lösung per Saldo
(Monika Lütolf-Geiser - August 2007)
 
Saldoerklärungenund Aufhebungsverträge im Arbeitsrecht bergen grosse Gefahren in sich. Der Arbeitgeber kann trotz Saldoerklärung oder Aufhebungsvertrag weiterhin zur Kasse gebeten werden. Der Arbeitnehmer trägt das Risiko, dass er seine Ansprüche der Arbeitslosenversicherung gegenüber gefährdet.
 
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Aktionärbindungsvertrag
(Marius Brem - Juli 2007)
 
Die Rechtsform der AG ist auch für viele KMU’s interessant und beliebt. Gerade bei KMU’s empfiehlt sich der Abschluss eines Aktionärbindungsvertrags (ABV). Er dient der Absicherung der Aktionäre im gegenseitigen Verhältnis.
 
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Die richtige Rechtsform
(Marius Brem - Juni 2007)
Auch bei den Rechtsformen für Unternehmen gilt: die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Jede Gesellschaftsform bringt Vor- und Nachteile mit sich. Wichtig ist, dass der Unternehmer anhand der richtigen Kriterien den in seiner individuellen Situation richtigen Entscheid fällt.
 
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Das neue GmbH-Recht
(Marius Brem - April 2007)
 
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) hat im Verlaufe der letzten Jahre eine eigentliche Renaissance erfahren. Dank dem geringen Minimalkapital von nur CHF 20’000 erfreut sie sich als Aktiengesellschaft des kleinen Mannes ungebrochener Beliebtheit. Nun soll die GmbH noch einfacher und flexibler ausgestaltet werden.
 
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Steuerplanung! Wie und wann?
(Dieter Steiger - März 2007)
 
Bestimmung der Ziele -Wesentlicher Ausgangpunkt der Steuerplanung ist, dass sich der Steuerpflichtige klar wird, welche Ziele er generell und insbesondere mit der Steuerplanung erreichen will.
 
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Nachfolgeregelung – ein unlösbares Dilemma?

(Dieter Steiger - März 2006) 
 
Eine gute Nachfolgeregelung ist oft ein schwieriges und komplexes Projekt: Schwierig, weil sehr oft die Interessen von vielen Beteiligten unter einen Hut gebracht werden müssen, und komplex, weil gute Lösungen verschiedene Aspekte berücksichtigen müssen.

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Gleichbehandlung der Nachkommen?
(Marius Brem - März 2006)

In aller Regel wünschen Eltern ihre Nachkommen gleich zu behandeln. Die Umsetzung dieses Wunsches stösst auf Hindernisse, wenn die Eltern Unternehmer sind.

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Bewegung im Steuerrecht
(Dieter Steiger - Juni 2005)
 
Bilaterale Abkommmen II: Aufhebung der Quellensteuern im Zusammenhang mit dem Zinsbesteuerungsabkommmen.

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